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Predigt zum 6.4.2008 (Martin Gossauer)
Ein Rendez-vous der Liebe oder das Frühstück am Strand
(Johannes 21, 1-14)
Einleitung
Eine bekannte Zürcher Tageszeitung hatte kürzlich eine Beilage zum Thema 'Luxus in Zürich'. Was mich darin interessierte, waren nicht so sehr die exklusiven Adressen in Zürich, wo man Luxus findet, den ich mir sowieso nicht leisten kann, sondern die Aussagen von mehr oder weniger prominenten Zürchern, was für sie persönlich ein Luxus sei. Das erstaunliche Ergebnis: Bei einer grossen Mehrheit von ihnen standen nicht Geld und Materielles an erster Stelle, sondern Gemeinschaft mit Familie und Freunden. Fast alle sagten in etwa: «Luxus heisst für mich, Zeit haben für meine Familie, um ein gemeinsames Essen zu geniessen.»
Wie wär's mit einem Frühstück am Strand des Zürichsees? Ein Frühstück am Strand – diesen Luxus bot Jesus seinen Jüngern an. Wir kennen alle die Mahlzeit, die Jesus vor seinem Tod mit seinen Jüngern eingenommen hatte, doch es war nicht die letzte. Denn an jenem Abend, nach dem Essen, auf dem Weg zum Ölberg, traf er mit ihnen eine erstaunliche Verabredung – erinnern Sie sich noch an meine allererste Predigt im Zenti? Nein? Das kann ich Ihnen nicht übel nehmen nach drei Jahren. Ich besuchte diese Woche Elsy Kraft, und sie servierte mir, dem Korpsoffizier, die folgende Aussage: «Predigten gehen vergessen, Singen bleibt!» Wie Recht sie hat! Also, ich sprach damals genau über diese Verabredung, die Jesus mit seinen Jüngern traf:
«Aber nach meiner Auferstehung werde ich nach Galiläa gehen, und dort werdet ihr mich wieder sehen» (Markus 14,28).
Am Ostermorgen begegnen die beiden Marias vor dem leeren Grab einem Engel, der ihnen dieses Rendez-vous bestätigt und ihnen sagt:
«Und nun geht zu seinen Jüngern und zu Petrus, und sagt ihnen, dass Jesus euch nach Galiläa vorausgehen wird. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch versprochen hat» (Markus 16,7).
Und tatsächlich trifft Jesus seine Jünger wieder in Galiläa und lädt sie zu einem Frühstück am Strand ein. Es ist ein wahres Rendez-vous der Liebe!
Johannes 21, 1-14:
1 Später erschien Jesus seinen Jüngern noch einmal am See von Tiberias. Das geschah so: 2 Simon Petrus, Thomas, der Zwilling genannt wurde, Nathanael aus Kana in Galiläa, die beiden Söhne des Zebedäus und zwei andere Jünger waren dort zusammen. 3 Simon Petrus sagte: «Ich gehe jetzt fischen!» «Wir kommen mit», meinten die anderen. Sie stiegen ins Boot und fuhren hinaus auf den See. Aber während der ganzen Nacht fingen sie keinen einzigen Fisch. 4 Im Morgengrauen stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger erkannten ihn nicht. 5 Jesus rief ihnen zu: «Kinder, habt ihr ein paar Fische zu essen?» «Nein», antworteten sie. 6 Da forderte er sie auf: «Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, dann werdet ihr einen guten Fang machen!» Sie folgten seinem Rat und fingen so viele Fische, dass sie das Netz nicht mehr einholen konnten. 7 Jetzt sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: «Das ist der Herr!» Kaum hatte Simon Petrus das gehört, zog er sein Obergewand an, das er während der Arbeit abgelegt hatte, sprang ins Wasser und schwamm an das Ufer. 8 Die anderen Jünger waren noch etwa hundert Meter vom Ufer entfernt. Sie folgten Petrus mit dem Boot und zogen das gefüllte Netz hinter sich her. 9 Als sie aus dem Boot stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer, auf dem Fische brieten. Auch Brot lag bereit. 10 Jesus bat die Jünger: «Bringt ein paar von den Fischen her, die ihr gerade gefangen habt!» 11 Simon Petrus ging zum Boot und zog das Netz an Land. Es war gefüllt mit hundertdreiundfünfzig grossen Fischen. Und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. 12 «Kommt her und esst!», sagte Jesus. Keiner von den Jüngern wagte zu fragen: «Wer bist du?» Aber sie alle wussten: Es ist der Herr. 13 Jesus ging auf sie zu, nahm das Brot und verteilte es an sie, ebenso die Fische. 14 Dies war das dritte Mal, dass Jesus sich seinen Jüngern zeigte, nachdem er von den Toten auferstanden war.
1. ... und zwar geschah das so: (Vers 1)
Es scheint, als wolle Johannes mit diesen Worten die besondere Art und Weise, wie Jesus seinen Jüngern erschien, unterstreichen ... Tatsächlich wissen wir nicht viel über das Leben von Jesus während der vierzig Tage zwischen Ostern und der Himmelfahrt. Mehrere Male erscheint er seinen Jüngern, und die Berichte darüber in den Evangelien zeigen uns, dass diese Begegnungen etwas Geheimnisvolles an sich hatten, dass sie aber auch in einem sehr vertrauten Rahmen stattfanden, mit einer intensiven Präsenz von Jesus: Seine Gegenwart ist nicht mehr auf einen bestimmten Moment in Zeit und Raum begrenzt – Jesus erscheint und verschwindet zum Beispiel ganz plötzlich, durch verschlossene Türen hindurch, und er wird nicht immer auf den ersten Blick erkannt. Warum hat sich Jesus nicht in der Öffentlichkeit gezeigt? «Schaut her, ich bin's, ich bin auferstanden, ich lebe! Ihr seht, ich habe euch die Wahrheit gesagt!» Jesus bleibt diskret, ja versteckt und konzentriert sich darauf, seine Jünger zu beruhigen und auszurüsten, wie wenn er ihnen sagen wollte: «Ich liebe euch immer noch, ich verlasse euch nie, doch jetzt ist es an euch, die gute Nachricht von Gottes Reich weiterzugeben.» Die Gegenwart von Jesus wird universell. Der Auferstandene geht neben uns her. Er ist mehr denn je zuvor 'Gott mit uns'. Aber nur der Glaube hilft uns, ihn durch die Zeichen, die er uns gibt, zu erkennen. Welches sind die Zeichen, die wir in dieser Begegnung am Ufer des Sees Tiberias erkennen? Welches sind die Worte in diesem einfachen, nüchternen, aber schönen Text, die uns berühren, uns ansprechen in unserem eigenen Erleben?
Da ist am Anfang die Enttäuschung der Jünger, die in den Worten zum Ausdruck kommt:
2. ... während der ganzen Nacht fingen sie keinen einzigen Fisch (Vers 3)
Warum gibt Jesus als Treffpunkt Galiläa an? Es ist wie eine Rückkehr zu den Anfängen, zu den Wurzeln. Dort hatte alles begonnen: der Dienst von Jesus und die Berufung der Jünger. Es war der Ort, wo sie herkamen, wo sie lebten und arbeiteten. Es hat etwas Aufregendes an sich, an Orte zurückzukehren, wo wir unsere Wurzeln haben, dort, wo wir geboren wurden, zur Schule gingen, zum ersten Mal Jesus begegnet sind. (Letzten Sonntag sagte mir eine Besucherin des Gottesdienstes beim Ausgang: «Hier habe ich mich bekehrt!» Sie kam zurück an diesen für sie wichtigen Ort und erzählte mir, sichtlich bewegt, ihre Erfahrung!)
Und so finden wir Simon Petrus und seine Kollegen wieder da, wo wir sie schon einmal sahen, in ihren Booten, hinter ihren Netzen. «Ich werde jetzt fischen gehen!» sagt Simon Petrus und zieht die andern mit: «Wir kommen auch.» Doch wir können uns fragen: Sind sie einfach nach Galiläa zurückgekehrt oder bedeutet diese Rückkehr auch eine Abkehr von ihrem Leben mit Jesus, und damit eine Abkehr von all ihren Zukunftsplänen und Träumen? Wir können verstehen, dass sie nach dem Tod von Jesus niedergeschlagen und entmutigt waren, also was anderes tun, als das, was sie immer getan haben und kennen: fischen?! Doch es beginnt eher schlecht: ...während der ganzen Nacht fingen sie keinen einzigen Fisch (Vers 3). Mit leeren Netzen und ohne Jesus wird Galiläa für sie zum Ort der Entmutigung und der Niederlage. In ihrer Hilflosigkeit bleibt die Hoffnung auf das Rendez-vous, das Jesus ihnen versprochen hatte!
Es passiert uns auch, dass wir in unsere Boote zurückkehren im Alltag und weiterrudern durch die Nacht unserer Niederlagen, unserer Enttäuschungen, unserer Erinnerungen, Gott fallen gelassen zu haben (wie Petrus), auch wenn wir ihn noch lieben. Vergessen wir nie, dass Jesus beim Anbruch eines neuen Tages auf uns wartet und uns ein Rendez-vous der Liebe vorschlägt.
3. «Werft das Netz aus ...» (V.6)
Vers 4: Im Morgengrauen stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger erkannten ihn nicht.
Ja, Gott taucht inkognito in unserem Leben auf. Wie oft stand er schon dort, und wir wussten es nicht, blind durch unsere eigenen Anstrengungen?
Jesus wendet sich an die Jünger: «Habt ihr denn nichts gefangen?» oder in der Zürcher Übersetzung, «Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zum Essen?» (Vers 5) 'Meine Kinder...', mit welcher Aufmerksamkeit, Liebe und Zuwendung richtet sich Jesus an seine Jünger. Vom Ufer aus hat er ihnen beim Fischen zugeschaut.
Jeden Morgen legt sich der Blick von Jesus auch auf uns. Erwidern wir diesen Blick der Liebe? Hören wir seine Stimme? Er wartet auf uns mit einer unendlichen Geduld. Er hält nach der geringsten Regung unseres Herzens Ausschau und sagt uns: «Mein Kind ...» und wir erkennen, dass wir geliebt sind.
Die Jünger haben nichts zu verlieren und tun, was Jesus ihnen sagt: «Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, dann werdet ihr einen guten Fang machen!» Jesus will durch gewisse Zeichen leise in unser Leben treten, und wenn wir aufmerksam sind auf seinen Blick, auf seine Stimme, überrascht er uns durch andere Zeichen mit seiner Lebensmacht, wie hier mit dem Treffer des Fischfangs.
Was für ein Exploit: 153 grosse Fische! (Vers 11) Die Zahl mag uns willkürlich erscheinen. Es hätten einige mehr oder einige weniger sein können. Jérôme, ein Kirchenvater, hat darin ein Symbol gesehen. Die Zahl 153 stimmt mit der Artenvielfalt der Fische überein, die man zu jener Zeit im See feststellen konnte. Die Zahl bedeutete für ihn die Ganzheit, die universelle Dimension der Kirche. Das Netz selber ist Symbol für die Gemeinde, als Ort der Aufnahme für all jene, die Christus nachfolgen möchten. Und was Petrus und seine Kollegen betrifft: Sie werden nicht mehr nur Fische fangen. Sie werden diese Menschenfischer sein, wie es Jesus ihnen bereits beim ersten wunderbaren Fischfang auf dem gleichen See angekündigt hatte (Lukas 5,10). Nach dem grossen Fischfang folgt die Erkenntnis:
4. «Das ist der Herr!» (Vers 7a)
Ein Herzensschrei! Ein Ausruf des Glaubens! Nur der Blick des Glaubens kann Jesus erkennen, sieht in der dunklen Nacht, was für die blossen Augen der Vernunft unsichtbar bleibt. Es ist auch ein Ruf der Liebe! Die Liebe erst schenkt dem Glauben Einsicht. Ist es erstaunlich, dass es der von Jesus geliebte Jünger ist, der ihn hier erkennt und ihn auch mit 'Herr' anspricht, dem Titel, der den Auferstandenen bezeichnet? Und dieser Ruf der Liebe «Es ist der Herr» befindet sich genau in der Mitte, im Zentrum des Textes!
Im Lichte von Ostern können wir sagen, dass dieser wunderbare Fischfang eine Frucht der Auferstehung ist. Er ist Symbol für die überfliessende Fülle der Liebe Gottes. Diese Liebe, die selber Macht der Auferstehung ist. Das hat Johannes, der Apostel der Liebe, erfasst.
Christus zu erkennen bleibt immer die Herausforderung, die hauptsächliche Prüfung des Glaubens. Maria von Magdala in ihrem Kummer, die Jünger von Emmaus in ihrer Konsternation, Thomas in seinem Zweifel – sie alle sind durch diese Prüfung gegangen – und sie haben sie bestanden. Es ist auch für uns heute noch dieselbe Prüfung. «Herr, gib uns diese Einsicht des Glaubens, die sieht, die erkennt!» Welches Glück, welche Liebe, wenn wir in unserem Herzen wissen, es ist der Herr!
5. ... Petrus sprang ins Wasser (Vers 7b)
Petrus zögert nicht. Kaum hatte er das gehört, sprang er ins Wasser. Wie sehr wünschte ich mir, so spontan zu reagieren wie er, mit so viel Begeisterung. Es ist ein Reflex der Liebe, er möchte der Erste sein, der bei Jesus ist. Und doch, er wäre ja damals beinahe ertrunken, an jenem Tag, als er glaubte, auf dem Wasser des Sees Tiberias gehen zu können. Aber er hat nur einen Gedanken: nahe bei Jesus sein, sich an diesem Feuer der Liebe zu wärmen, er, der sich erst noch vor wenigen Tagen am Feuer der Verleugnung wärmte (Johannes 18,18).
Es genügt nicht zu sagen: «Es ist der Herr», man muss das Risiko auf sich nehmen und sein Boot verlassen, sich ins Wasser werfen, sich nass machen. Haben wir wie Petrus diesen Reflex der Liebe, der uns ins Wasser drängt und voller Vertrauen ans Ufer schwimmen lässt? Solange wir auf weiter See bleiben, hin- und hergeschüttelt durch das Leben, bewegen wir uns am Rande unseres Seins. Wir haben nichts Konstantes, woran wir uns festhalten können. Alles zieht an uns vorüber, und wir haben den Eindruck, das Wesentliche zu verpassen. Und doch – das, was wir suchen, ist hier, ganz nahe. Aber wir müssen uns in Wasser stürzen, um ans Ufer zu gelangen, wo er auf uns wartet. Es kommt nicht darauf an, wie wir schwimmen. Der Auferstandene lässt nicht zu, dass wir untergehen. Er hat seinen Blick auf uns gerichtet, er hat alles für dieses Rendez-vous der Liebe vorbereitet! Als sie aus dem Boot stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer, auf dem Fische brieten. Auch Brot lag bereit. (Vers 9)
6. «Bringt ein paar von den Fischen her!» (Vers 10)
Das volle Netz ist Zeichen der Fülle von Gottes Gaben: Sie können nur unter einer Bedingung Frucht bringen: Der Mensch muss am göttlichen Handeln teilnehmen, er muss mit Gott zusammenarbeiten. Tatsächlich, die Jünger haben das Netz ausgeworfen, sie haben die Ärmel hochgekrempelt, sie haben hart gearbeitet, und Jesus sagt ihnen: «Bringt eure Fische ...». Doch es sind nicht diese Fische, die Jesus ihnen zum Essen gibt, sondern die Fische, die bereits auf dem Feuer braten und die er zubereitet hat: Eine Gabe von Gott, umsonst, die nur von ihm kommt, unabhängig vom Handeln des Menschen. Und dann sagt Jesus:
7. «Kommt her und esst!» (Vers 12)
Ein Feuer mit gebratenem Fisch und Brot. Der Auferstandene hat diese einfache Mahlzeit zubereitet. «Kommt und esst», welche Liebe und Zuwendung kommt auch da wieder zum Ausdruck. Die Jünger erkennen in ihrem Meister denjenigen, der gekommen ist, um zu dienen. Sie erkennen in ihm sein Wesen als Diener. Er nimmt das Brot und die Fische und verteilt sie unter ihnen. Welcher Genuss von Gott! In dieser Vertrautheit ist es nicht mehr nötig Fragen zu stellen. Sie wissen alle: Es ist der Herr! Er bedient seine Freunde bereits so, wie er es eines Tages versprochen hatte: ... der Herr wird sie bitten, am Tisch Platz zu nehmen, und er selbst wird sich eine Schürze umbinden und sie bedienen (Lukas 12,37).
Auch heute handelt Jesus nicht anders. Er hat das Mahl unserer Auferstehung vorbereitet, Lebensbrot in der Fülle, Lebenswasser im Überfluss, Lebenslicht, das nicht mehr erlischt. Er hat sein Leben gegeben, damit wir sein Leben in der Fülle haben. Entdecken wir immer wieder, was der auferstandene Jesus für uns sein will: Gottes Liebe und Zuwendung, die auf uns wartet und uns dient.
Abschluss
Es ist das Wesen selbst unseres Herrn, immer etwas Gutes für seine Kinder zuzubereiten.
So sagt der Menschensohn in Matthäus 25, 34: «Kommt her! Euch hat mein Vater gesegnet. Nehmt das Reich Gottes in Besitz, das er seit Erschaffung der Welt für euch als Erbe bereithält!»
Jesus sagt in Johannes 14, 2: «Denn im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch nicht gesagt: 'Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten.'»
Paulus zitiert den Propheten Jesaja im 1. Korinther 2, 9: Was kein Auge jemals sah, was kein Ohr jemals hörte und was sich kein Mensch vorstellen kann, das hält Gott für die bereit, die ihn lieben (Jesaja 64, 3; 65, 17).
Gebetszeit:
Was Jesus für mich tut: Er wartet auf mich, er schaut mich an, er spricht zu mir, er bereitet alles vor, er sagt zu mir: «Bringe deinen Teil mit, komm und iss mit mir.»
Was ich tun kann: den Blick von Jesus erwidern, seine Stimme hören, Jesus im Glauben erkennen, mich ins Wasser werfen, seine Liebe annehmen.
Und jedes Mal, wenn wir zum Gebet aufrufen, ist es, wie wenn Jesus uns einladen würde und sagt: «Komm!»
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