JuniorsoldatInnen-Einreihung
Am Sonntag, den 4. März 2007 bekam die bereits ansehnlich grosse Truppe von Juniorsoldaten im Zenti weitere Verstärkung: wir konnten die zwei Juniorsoldatinnen Manuela Grossen und Nadja Kramer sowie den Juniorsoldaten Florian Ritter einreihen. Damit wächst die «Truppenstärke» auf stattliche 18 Mitglieder an.

Zu Beginn des Gottesdienstes hüllten die bisherigen Juniorsoldatinnen und -soldaten den Saal in Blau-Rot-Gelb.

Auf der Plattform wurden die Neuen von ihren Kameradinnen und Kameraden begleitet und unterstützt, flankiert von den JS-Verantwortlichen Christine Hauri und Matthias Fuhrer.
    
Der grosse Moment: die Einreihung von Manuela, Florian und Nadja.
Nachdem die neuen Juniorsoldatinnen und -soldaten das JS-Versprechen unterschrieben hatten, betete Korpsoffizier Martin Gossauer für die drei.

Nach der feierlichen Zeremonie wurden die Neuen mit dem JS-T-Shirt eingekleidet.

Als Geschenk bekamen die Mädchen einen kleinen Teddybären, Florian eine Minitaschenlampe (explizit zum heimlichen Lesen im Bett: so untergräbt die Heilsarmee die elterliche Autorität!).

In diesem Gottesdienst war auch Chefsekretärin Oberstin Ines Adler zu Gast. In einem kurzen Interview mit Juniorsoldat Fabian Fuhrer stellte sie fest, dass sich die Form etwas geändert habe, dass aber der Geist hinter dem JS-Versprechen immer noch derselbe sei. Sie gab den Juniorsoldatinnen und -soldaten den Gedanken mit auf den Weg, dass nicht nur sie Treue zu Gott versprochen hätten, sondern auch Gott ihnen treu bleibe, auch wenn es mit dem Halten der JS-Versprechen einmal nicht so klappe.
Als Geschenk erhielt Oberstin Adler eine Spezialausgabe der neuen Brocki BOX, damit sie nach ihrer Pensionierung im Sommer das Büro räumen könne.
In ihrer Predigt ging Oberstin Adler dann auf den zweiten Teil des neuen Heilsarmee-Leitbildes ein und beleuchtete anhand von Galater 5 und 6, wie Christen in ihrer Gemeinde miteinander umgehen sollten, nicht zuletzt auch im Spannungsfeld zwischen Heilsarmeetradition und dem Wunsch nach «Modernisierung». Ein - ganz traditioneller - Aufruf zur Bussbank schloss den feierlichen Gottesdienst ab.
Wir wünschen den neuen Juniorsoldatinnen und -soldaten viel Kraft beim Halten ihrer Versprechen und alles Gute und Gottes Segen in ihrer «Laufbahn» im Juniorkorps.
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